download Kelten, Römer und Germanen: Deutschlands FrühgeschichteAutor Friedrich Prinz – Entrecielos.co

Deutschlands Fr hgeschichte von der Sp tantike bis ins fr he Mittelalter geh rt zu den faszinierendsten Ph nomenen Europas Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse und arch ologischer Zeugnisse entwirft Friedrich Prinz ein umfassendes Panorama der deutschen Geschichte vombis zumJahrhundert, schildert seine Kulturen, die Christianisierung und das Leben der verschiedenen V lker Neben den Organisationsformen der fr heurop ischen Gesellschaft wie K nigtum und Adel, den Rechtsordnungen, der Wirtschaft und dem Handel werden auch die konkreten Lebensverh ltnisse der Familien, der Sklaven und der Armen lebendig


3 thoughts on “Kelten, Römer und Germanen: Deutschlands Frühgeschichte

  1. J. W. J. W. says:

    Der Autor rumt dem Christentum zu viel Raum ein, es steht zwar fest, dass es im Frhmittelalter seine Macht ausdehnte und verfestigte, aber es wirkte nicht nur als Segen Diese Tatsache wird in diesem Buch schlichtweg bergangen Weiterhin stolpern die Leser innen von Fachausdrcken zu Fachchinesisch, sodass das Lesen und Verstehen mhsam wird Durch diese Mankos nur bedingt empfehlenswert.


  2. Reineke Fuchs Reineke Fuchs says:

    Das Buch richtet sich an eine Leserschaft, die bereits ber ein betr chtliches Vorwissen ber Deutschlands Fr hgeschichte verf gt Als Einstieg in die Materie wird es den Leser berfordern und sicher auch langweilen Der historisch interessierte und vorbelastete Leser dagegen erh lt einen alle gesellschaftlichen Aspekte umfassenden Einblick in die deutsche Geschichte vom 3 bis zum 8 Jahrhundert auf der Grundlage neuerer Forschungsergebnisse und arch ologischer Funde Der Inhalt des Buches betrifft die auf deutschem Boden siedelnden V lker der Kelten, R mer und Germanen, ihre kulturellen Eigenheiten und ihr Zusammenwirken sowie den Einfluss des Christentums auf die geschichtliche Entwicklung.


  3. ak ak says:

    Nein, leichte Kost ist es nicht, was Friedrich Prinz dem Leser da zumutet Und das liegt nicht unbedingt und allein an der Vielschichtigkeit des Themas, sondern hauptschlich an dem professoralen Stil, der alles enthlt, um einem das Lesen zu verleiden Sich inhaltlich ja nicht festlegen, keinen Angriffspunkt fr neidige Kollegen bieten, den Leser vor jeder Menge falscher Ansichten warnen die er sowieso nie hatte kurz Auf den ersten 250 Seiten erfhrt man nicht viel, auer dass man nichts Genaues wei Doch, etwas wei man jetzt Der Herr Professor kennt haufenweise Fremdworte Leseprobe Umstritten ist allerdings das archologische Pendant dieser differenzierenden Entwicklung, doch drfte sich in den Adelsfriedhfen des 6 7 Jahrhunderts, in deren Separierung von den allgemeinen Nekropolen, ferner in Kirchengrndungen und Stiftergrbern sowie in der Hufigkeit des typisch frnkisch merowingischen Martinspatroziniums in adeligen Stiftungen der enge Zusammenhang zwischen kniglichem und adeligem Herrschaftsaufbau manifestieren Uff, das muss man schon zweimal lesen Oder auch nicht, denn es ist ja ohnehin umstritten Und noch ein Beispiel Die frhere Annahme jedenfalls, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen den unregelmigen Flurformen des Altsiedellandes und dem Haufendorf mit Gewannflur gibt, lsst sich in dieser Ausschlielichkeit nicht mehr halten Was eine Gewannflur ist, verrt der Professor nicht, ist aber vielleicht auch nicht so schlimm, weil man ja sowieso nichts Genaues wei.Fr das Werk typisch sind Satzanfnge wie Vorsicht ist geboten gegenber der generellen Annahme Und dann wird die generelle Annahme, der man nicht auf den Leim gehen soll, breit ausgefhrt, gespickt mit Begriffen wie Kosmograph, Anciennitt, Konnubium, hagiographisch die Liste liee sich beliebig fortfhren Dazu kommen lateinische Begriffe in groer Zahl Erklrt oder bersetzt wird nichts, der Professor setzt halt auf ein gebildetes Publikum.Letztes Beispiel Auch in frnkischer Zeit gab es eine mchtige alamannische Oberschicht, die primi des Pactus Alamannorum 7 Jahrhundert , die den mediani und minofledi gegenberstanden Vermutlich war es damals nicht erstrebenswert, zu den minofledi zu gehren Aber eine Frechheit ist es schon, den Leser mit diesen Begriffen allein zu lassen.Wer also wissen mchte, vor welchen Theorien zu Deutschlands Frhgeschichte man sich hten muss, prsentiert in furztrockenem, holprigem Stil, der kommt hier auf seine Kosten Ansonsten eignet sich das Werk hervorragend als Einschlafhilfe oder als Geschenk fr Intimfeinde.Falls jemand diese Rezension ungerecht findet, dem gebe ich zu Ich habe nach 250 Seiten aufgehrt zu lesen.